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Daniel und die Welt

OWASP Top 10

Heuer gibt es wieder eine neue Top 10 Liste der OWASP.

Für alle die nicht wissen, was das ist: das ist die List der 10 kritischsten Sicherheitsrisiken bei Web-Applicationen. Jeder der Web-Applikationen erstellt, sollte sich dieser Risiken bewusst sein.

Auf der OWASP Seite gibt es übrigens gute Anleitungen wie man diese Risiken minimiert kann bzw. ganz los werden kann. Es werden auch tolle APIs, die einem dabei unterstützen, bereitgestellt.

Bleibt für diesn Blog nur zu hoffen, dass sich die Jungs und Mädls von Wordpress die List zu Herzen nehmen ;-)

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Kochen bei Kurz

Ich habe festgestellt, dass es in der Kategorie “Essen” schon ewig keinen Beitrag mehr gab, obwohl Kochen eines meiner liebsten Hobbies ist. Jetzt ist es endlich wieder so weit. Anlass: ein Kochkurs im Restaurant Kurz (siehe auch Beitrag über das Restaurant) mit dem Chef (Andreas Kurz) persönlich.

Samstags kann man im Restaurant Kurz Kochkurse für vier Personen absolvieren. Das ganze findet in einer lockeren Atmosphäre statt. Zu Beginn, um 9:00 Uhr, gibt es ein kleines Frühstück. Anschließend geht es auf den Naschmarkt um ein paar Zutaten zu besorgen – nebenbei gibt Andreas Kurz Tipps wo man am Naschmarkt am besten einkauft. Ein Glas Wein bei Urbanek inklusive :;-):

Dann geht es zurück in Restaurant, genauer gesagt in die Küche. Dort wird gemeinsam ein viergängiges Menü zubereitet. Andreas erklärt alles sehr gut, überlässt seinen “Schülern” den “Kochlöffel” und beantwortet alle Fragen. Es wird immer ein Gang zubereitet, dieser dann gemütlich mit einem Glas Wein oder Bier genossen, eh es dann wieder zurück in Küche geht zum nächsten Gang. Das Menü war von Andreas so zusammengestellt, das man es zuhause leicht nachkochen kann.

Das gemeinsam zubereitete Menü:
Beef Tartar
Bachforelle im Pergament mit Gemüse
Beiried mit selbstgemachten Nudeln, Spargel & Sauce Bernaise
Topfensouflée mit Erdbeeren

Das Ende ist so ca. um 16:00 Uhr (je nach dem …) :;-):

Ich habe den Kurs als Weihnachtsgeschenk bekommen (danke nochmals an die “Schenker”) und habe ihn mit meiner Lebensgefährtin, deren Schwester und dem Hygieneminister absolviert.

Ich kann den Kurs nur weiterempfehlen. Für mich war es auch sehr interessant einmal in einer professionellen Küche zu stehen – aber natürlich ohne Stress.
Für Nachahmer: einfach bei Andreas Kurz im Restaurant anrufen (01 / 512 85).

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MAC-Adresse faken

Die MAC-Adresse der Netzwerkarte unter Windows zu ändern, ist gar nicht schwer – wenn man weiß wie es geht.

Zunächst sollte man den Namen der Netzwerkkarte kennen. Diesen sieht man unter den Netzwerkverbindungen (Start -> Einstellungen -> Netzwerkverbindungen).
Dann „Registrierungs-Editor“ starten, indem man „regedit“ ausführt (Start -> Ausführen). Dort sucht man nach [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{4D36E972-E325-11CE-BFC1-08002bE10318}]. Man geht alle Elemente darunter (ab 0000) durch, bis man jenes findet, bei dem unter „DriverDesc“ der Name der Netzwerkkarte steht. Rechte Maustaste klicken und dann auf „Neu -> Zeichenfloge“ und als Namen „NetworkAddress“ eingeben. Dann mit rechter Maustaste darauf klicken und dann „Ändern“ anklicken. Dort gibt man die neue MAC-Adresse (ohne Bindestriche oder Doppelpunkte) ein.

In den Netzwerkverbindungen die Netzwerkverbindung deaktivieren und dann wieder aktivieren. Schon sollte alles funktionieren – mit der neuen MAC.

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Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch allen Frohe Weihnachten!

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Queen & Paul Rodgers

Vor ein paar Tagen war ich beim Wien Konzert von Queen & Paul Rodgers. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Es gab Großteils die Klassiker von Queen zu hören und ein paar Songs von der neuen CD sowie von den Ex-Bands von Paul Rodgers (Free, Bad Company). Die Queen Songs waren als Queen Songs wiederzuerkennen. Man hatte dabei, zum Glück, nicht den Eindruck, dass Paul Rodgers krampfhat versucht Freddy Mercury zu imitieren. Ich finde Paul Rodgers hat sein eigenes Ding durchgezogen, und das sehr gut.
Die Jungs (wobei man von jung ja nicht mehr wirklich sprechen kann :;): ) haben Kondition bewiesen, das Konzerte dauerte immerhin 2 Stunden und 20 Minuten. Auch beim Publikum merkte man einen etwas höheren Altersdurchschnitt – seit langem war ich mal wieder altersmäßig unter dem Durchschnitt. Das ganze Rundherum ist schon etwas gediegen abgelaufen. Vor Konzertbeginn gab es drei Glockensignale und die Show begann pünktlich um 19:30. Die Stimmung war aber alles andere als gediegen. Besonders beeindrucken war der Blick auf das Publikum bei „Radio Ga Ga“ und das typische Klatschen beim Refrain (wie beim Video). Eine gute Idee war auch wie der Solo-Teil von Roger Taylor auf dem Laufsteg. Zunächst hämmerte er nur mit einer Base drum – zwischendurch auch mit den Sticks auf einem Bass – und nach und nach wurde ein komplettes Schlagzeug aufgebaut während er spielte. Ein guter Gag war auch die Donauwalzer-Einlage von Brian May.
Ich war begeister von der Show und hab es nun auch geschafft Queen live zu sehen. Im Original geht ja leider nicht mehr und wäre auch nur schwer gegangen, da ich erst 11 Jahre alt war, als Freddy gestorben ist. Aber „Radio Ga Ga“ ist immerhin das erste Musikvideo an das ich mich wirklich erinner kann –das hat mich damals sehr fasziniert.
Summa summarum: wer Queen sehen will wird enttäuscht werden, wer Queen & Paul Rodgers sehen will, wird begeistert sein.

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